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Earthling Experience Day - 1 Monat lang Online Aktivismus für die Tiere - Bilder und Videos vom CoC Orga Team

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Earthling Experience Day - 1 Monat lang Online Aktivismus für die Tiere.
Idee Nr. 4 - Foto ohne Person, dafür mit einigen persönliche Gedanken von Herzen mit einer Maske von Wintercroft Masks

Heute waren wir vor dem Schlachthof. Auf dem Weg dorthin wurde mir bereits ganz mulmig. Ich kann hier wieder weg gehen, denke ich traurig und betroffen. Ihr bleibt hier, bis zu eurem letzten Atemzug, wenn der Bolzen knallt, und das Messer an euren Hals fährt, der Boden blutüberströmt.
Es gibt Menschen, die möchten nun nicht mehr weiter lesen. Sie möchten nicht wissen, wie ihr "Essen" hergestellt wird. Doch das hier wäre Deine Chance, die Scheuklappen endlich abzumachen.
Ich rieche an den Blumen. Wie schön es wäre, wenn wir gemeinsam daran riechen könnten. Und dann rieche ich etwas anderes. Ich rieche Blut. Ich rieche das Blut, das Fleisch, den Gestank des Todes und der Verwesung bereits an der Bushaltestelle. Es gibt Menschen, die dabei tatsächlich ans Essen denken. Menschen, die nun scherzen werden, mir ein "richtiges" Steak empfehlen, und nicht mehr weiter lesen. Habt ihr Angst vor der Wahrheit?
Ich laufe weiter, und ich denke dabei nur an euch. An eure Blicke, panisch und entsetzt. Euer Rufen, und die ängstlichen Tritte auf dem Boden, bevor sie euch abholen, um euch zu töten. Und ich hoffe sehr, es ging wenigstens schnell. Denn dies ist meist nicht der Fall. Auch hier in der Schweiz nicht.
Manchmal tun sie schon weh, die Erinnerungen an die schlimmen Bilder und Erlebnisse. Doch die Erinnerung an euch, wie ich euch zum letzten Mal sah, diese werde ich am Leben erhalten, und den Menschen davon berichten. Ich weiss nicht, ob sie mir zuhören, doch ich weiss, ich werde niemals schweigen.
Was wir euch antun, ist falsch. Da können Sie noch so viele Labels erfinden und auf die Packung packen, mit lachenden Kühen und vogelfreien Hühnern auf grünen Wiesen. Töten ist niemals human. Ein Schlachthof ist niemals human, und Tiere als Ware anzusehen ist nie, nie niemals artgerecht. Ich sage zu den Menschen, haut ab mit euren Pseudo Labels, denn: Artgerecht, artgerecht ist nur die Freiheit.
Ich lege euch Blumen hin, und stelle ein Plakat auf, so dass alle die vorbei fahren, es hoffentlich lesen. In der Hoffnung, sie denken endlich um. Und entdecken endlich wieder ihr Mitgefühl.
Eines Tages werden Schlachthäuser Gewächshäuser sein. Und die Welt ein Ort voller Frieden und Einigkeit. Ihr, die ihr heute dort gestorben seid, und ich, wir werden es vielleicht nicht mehr miterleben. Doch unsere Nachkommen, sie werden gemeinsam auf Wiesen liegen, und an bunten Blumen riechen.
Eine friedliche und respektvolle Botschaft von einem Herz zum anderen, an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei/ von:
Schweizer Fleisch, Migros, Coop, Bell, Micarna SA, Denner, ALDI SUISSE, Lidl Schweiz - Suisse - Svizzera
Bitte hört nun auch auf euer Herz. Entspricht das sinnlose Töten von Lebewesen deinen Grundwerten als Mensch?Wie soll "humanes" töten gehen, wenn ein Wesen getötet wird, ein Tier, das nicht getötet werden will? Gemeinsam könnten wir so vieles verändern. Eine friedliche Welt ist möglich. Arbeitsplätze wären weiterhin gesichert. Bloss wären sie wohl um einiges angenehmer.

An McDonald's, Chickeria, BurgerKing

Wisst Ihr eigentlich, dass ihr keine Lebensmittel, sondern tote Tiere verkauft? Ein Leben, das gerne leben will... zerhackt, puriert und in Tüten gesteckt. Doch ihr könnt es verpacken und unkenntlich machen wie ihr wollt... ihr selbst könnt am Ende des Tages nicht bestreiten: Wir waren mit daran schuld, dass heute ganz viele von Ihnen gestorben sind.
Und genau wie wir Menschen hängen auch Tiere an ihrem Leben. Sie möchten nicht sterben. Und sie müssen es auch nicht.
Eine rein pflanzliche Ernährung ist möglich und sogar gesund. Eine tierliche Ernährung hingegen schadet uns allen: unsere Planeten, den Tieren und uns selbst genauso (Stichwort Zoonosen, Multiresistente Keime).
Wenn wir jetzt nicht die Kurve kriegen, dann ist es bald zu spät. Umdenken ist angesagt. Zukunftsorientiere Ideen und Ansätze endlich umsetzen, anstatt uns selbst ein Grab zu schaufeln.
Ihr habt es in der Hand. Seid die Vorreiter, stellt eure Speisekarte um. Werdet von einer Leichenhalle zu einem Ort des Friedens, verkauft das Leben, und nicht den Tod. Das klingt doch sehr viel schöner, oder? Geht als gutes Beispiel voran, und zeigt de Konsumentinnen und Konsumenten, wie lecker pflanzliche Burger und Co sein können!
Pflanzliche Produkte sind sowieso auf dem Vormarsch, und sie werden die tierlichen eines Tages überholen. Und wir werden dieses grausame Kapitel der Tierausbeutung dann hoffentlich endlich hinter uns lassen.
Weshalb nicht schon heute damit beginnen? Go vegan!